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Dienstag, 16 März 2021 19:00

Propolis - Was ist Propolis, und wozu nutzt man Propolis?

Veröffentlicht von:
Propolis - Was ist Propolis, und wozu nutzt man Propolis? (C) Pixabay Lolame

In diesem Bericht erhalten Sie Informationen, einen ganz persönlichen Erfahrungsbericht und auch Kritik am Umgang mit dem Thema Propolis. Wir möchten sensibilisieren und begeistern, aber auch aufklären. Wir hoffen Ihnen gefällt unsere Darstellung dieser Thematik und freuen uns, wenn Sie diesen Beitrag mit Ihren Freunden und Bekannten teilen.

Inhalt:

 

Propolis - Die heilende Kraft aus dem Bienenstock

Wenn man "Propolis" googelt, bekommt man als eines der ersten Suchergebnisse eine Seite der Verbraucherzentrale angeboten. Wir haben uns das angesehen und Ihnen hier einige zentrale Argumente der Verbraucherzentrale gelistet...

Die Verbraucherzentrale schreibt folgendes:

verbraucherz propolis 7c4d1

Sie können sich die Darstellung der Verbaucherzentrale zum Thema Propolis hier durchlesen.

 

 

Dann wollen wir mal schauen, was Wikipedia dazu sagt....

"Die Propolis (altgriechisch προ pro „vor“ und πόλις pólis „Stadt“ – wegen des häufigen Vorkommens an den Fluglöchern von Bienenstöcken), auch Vorstoß, Stopfwachs, Bienenharz, Bienenleim, Bienenkittharz, Kittharz oder Kittwachs genannt, ist eine von Bienen hergestellte harzartige Masse mit antibiotischer, antiviraler und antimykotischer Wirkung. Propolis ist ein Gemisch aus vielen unterschiedlichen Stoffen, deren Zusammensetzung stark variieren kann.

Da in einem Bienenstock die Insekten auf engem Raum bei etwa 35 °C und hoher Luftfeuchtigkeit zusammenleben, herrschen dort ideale Bedingungen für die Ausbreitung von Krankheiten. Deshalb dient Propolis den Bienen zum Abdichten von kleinen Öffnungen, Spalten und Ritzen sowie gleichzeitig dazu, in den Stock eingeschleppte oder vorhandene Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen in ihrer Entwicklung zu hemmen oder abzutöten. Hierzu werden verschiedene Oberflächen, wie beispielsweise das Innere der Wabenzellen für die Brut, mit einem hauchdünnen Propolisfilm überzogen. Im Bienenstock vorhandene, von den Bienen nicht entfernbare Fremdkörper oder Unrat werden ebenfalls mit diesem Stoff abgekapselt." (Quelle: Wikipedia)

 

Soso, Propolis ist also "eine von Bienen hergestellte harzartige Masse mit antibiotischer, antiviraler und antimykotischer Wirkung". Das bedeutet, dass Propolis gegen Bakterien, gegen Viren und auch gegen Pilze wirken kann, so lautet jedenfalls die Beschreibung von Propolis auf Wikipedia. Es ist sehr bedauerlich, dass die Verbraucherzentrale fast ausschließlich negative Informationen zum Thema Propolis bereit stellt. Es gibt (laut Verbraucherzentrale) offensichtlich keinerlei Studien, die die antibiotische, antivirale und antimykotische Wirkung belegen. Zitat der Verbraucherzentrale: "Zwar kann Propolis in der Petrischale das Wachstum verschiedener Bakterien, Pilze und sogar mancher Viren bremsen, das lässt sich aber nicht auf den Menschen übertragen.". WARUM? ist die Frage. Warum gibt es keine groß angelegten Studien, warum wird daran nicht daran geforscht was das Zeug hält? Kleinere Studien von Wissenschaftlern aus aller Welt gibt es allerdings schon. Ganz unten im Text finden Sie diese. Aber der Reihe nach....

Die überwiegend negative Berichterstattung der Verbraucherzentrale ist enttäuschend und dass diese von der Bundesregierung unterstützt und gefördert wird, macht es nicht besser. Diese Institutionen sollen die Menschen schützen und nicht verwirren oder verängstigen! Gerade die Bundesregierung sollte doch größtes Interesse an der Gesundheit der Bevölkerung haben, oder etwa doch nicht? Wir sind sehr enttäuscht, dass seitens des Verbraucherschutzes und auch auf staatlicher Ebene zu diesem Thema nicht mit großem Interesse informiert, geforscht und studiert wird. Ebenfalls enttäuschend ist, dass auf der Verbraucherschutz-Website fast nur die Negativdarstellungen und Warnungen im Text Platz finden. In einer der Quellverweise geht es um die Frage: "Helfen Produkte von Bienen wie Honig, Propolis, Gelee Royale oder Bienengift gegen Krebs?" Es wird darauf hingewiesen, dass 14 Millionen Menschen pro Jahr die Diagnose Krebs erhalten. Dies wäre doch ein guter Anlass einmal genauer hinzuschauen und intensiv zu erforschen, schließlich geht es um das Wohlergehen sehr vieler Menschen, weltweit. Natürlich muss man in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass Menschen, die allergisch auf Bienenprodukte oder Bienen- oder Wespenstiche reagieren, auch auf Propolis-Produkte reagieren können. Ebenso wichtig ist der Hinweis auf das ausschließlich im chinesischen Propolis enthaltene und krebserregende polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK). Deshalb sollte man nicht auf chinesische Propolis-Produkte zurückgreifen. Ansonsten kann Propolis, unseres Wissens nach, jedoch nicht schaden und genau aus diesem Grund ist es so interessant.

Horst Seehofer sagte einmal: "Diejenigen die gewählt wurden, haben nichts zu entscheiden ... und diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt." Lobbyismus ist stark im Vormarsch. Ob die Entscheidungen und die Informationsausgaben zum Propolisthema damit etwas zu tun haben, werden wir wohl nie erfahren.

 

Wir haben uns intensiv mit der Sachlage zum Einsatz und zur Wirkungsweise von Propolis auseinandergesetzt und möchten Ihnen im Folgenden unsere eigenen Erkenntnisse gerne schildern:

 

Propolis - Naturprodukt mit zahlreichen Wirkungsfeldern

Die Natur kennt viele interessante Wege, um uns immer wieder zu verblüffen. Wir hören in regelmäßigen Abständen davon, wie sie sich Wege sucht und Lösungen findet, wo es keine zu geben scheint. Die Biene ist ein kleines Tierchen, dass auch der Natur eine große Anzahl an Diensten erweist. Sie ist gefährdet und wir haben in den letzten Jahren in vielen Berichten lesen müssen, dass die Bienenvölker aktiv geschützt werden müssen, da das schwarz-gelbe Insekt ansonsten vom Aussterben bedroht wird. Nun hat die Wissenschaft gezeigt, dass ein weiterer Nutzen der Bienen aufgetaucht ist. Es handelt sich um das Naturprodukt Propolis, bei dem die Bienen in der Herstellung eine entscheidende Rolle einnehmen. Propolis wirkt auf verschiedenen Ebenen und kann dem Menschen enorm nützlich sein.

 

 

Woher kommt das Naturprodukt Propolis?

Die Bienen sammeln die harzigen Bestandteile von Wunden und Knospen verschiedener Bäume ein. Besonders im Blickpunkt stehen dabei die Birke, die Buche, die Erle, die Fichte, die Pappel, die Rosskastanie und die Ulme. Der gewonnene Kittharz kann ganz unterschiedliche Färbungen haben, je nachdem, welcher Baum sein Ursprung war. Propolis aus Erlen gewonnen ist gelb, bei der Rosskastanie jedoch ist es rot. Bei der Schwarzpappel geht die Färbung ins Bräunliche und die Birke lässt schwarzes Propolis entstehen.

Die Gewinnung ist ein Arbeitsprozess der Bienen, die mit einem Großunternehmen Ähnlichkeit hat. Bestimmte Arbeiterbienen machen sich meist am späten Nachmittag auf den Weg aus dem Bienenstock heraus. Es sind Arbeiterbienen mit einer zurückgebildeten Wachsdrüse. Ihre Aufgabe ist es, Harz aus Baumwunden und Knospen zu nagen und es in ihrem Honigkörbchen zu verankern. Damit ausgerüstet geht es für die Arbeiterbienen zurück in den Bienenstock, um sich dort an einer bestimmten Stelle zu versammeln. Wartende Arbeiterbienen ziehen diesen Transportbienen dann das Harz aus dem Honigsäckchen. Der gesamte Arbeitsprozess kann leicht die Dauer einer Stunde überschreiten.

Um das Kittharz zu gewinnen muss der Imker ein Gitter in den Bienenstock einlegen. Das hat einen psychologischen Hintergrund, denn die Bienen erkennen das Gitter sogleich als Fremdkörper. Es wird mit Kittharz umschlossen, damit alle Ritzen wieder verschlossen werden können. Wenn die Gitter vom Imker dem Bienenstock wieder entnommen werden, muss das Ganze tiefgefroren werden. Dabei wird das Kittharz spröde und kann später durch Biegen der Gitter ganz leicht abfallen und so gewonnen werden. Der weiteren Verarbeitung durch den Menschen steht nun nichts mehr im Wege, auch wenn der Arbeitsprozess deutlich macht, wie wichtig die Bienen nicht nur für das biologische Gleichgewicht sind.

 

Die Funktionsweise von Propolis

Es muss natürlich einen Grund geben, warum die Bienen das Propolis überhaupt sammeln und in ihren Bienenstock bringen. Propolis kann im Bienenstock eine ganze Reihe von Funktionen erfüllen, die sowohl für Biene als auch für den Menschen von Vorteil sein können. Die antibakterielle Wirkung wird ja auch dem Honig zugeschrieben, der ebenfalls von den Bienen produziert wird. Antimikrobielle und antifungale Wirkungen sind dann schon als sehr besonders einzuschätzen. Dazu kommt noch die entgiftende Allgemeinwirkung. Das Propolis auch schmerzstillend wirken kann ist ein großer Mehrwert, der nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Die antiallergische Funktion wohnt Propolis ebenfalls inne und kann sich besonders auf klassische Leiden wie Heuschnupfen unterstützend auswirken.

Auch die Bienen sind auf Gesundheit ihres Bienenstocks bedacht. Mit großer Sorgfalt wird der Stock sauber gehalten und Propolis dient dazu den Bienen viele Aufgaben abzunehmen. Dabei ist der Bienenstock synonym zu sehen für den menschlichen Körper. Auch hier können viele, teilweise ganz unterschiedliche Einflüsse, auf den Körper von außen einwirken. Haben diese Einwirkungen unangenehme Folgen wie Allergien oder Krankheiten, leidet der Körper. Propolis kann ihn unterstützen seine Abwehrkräfte zu mobilisieren und sein Immunsystem anzukurbeln. Wir Menschen muss nur nicht die ganze Vorarbeit der Bienen leisten.

 

 

Die Anwendungsmöglichkeiten von Propolis

Die Anwendungsmöglichkeiten von Propolis sind vielfältig. Als natürliches Antibiotikum lässt es sich blendend gegen Halsschmerzen und Husten anwenden. Besonders Propolis-Halspastillen, -spray oder -sirup können hier Linderung bringen. Der Propolis-Sirup wirkt ähnlich dem Hustensaft. Halspastillen oder Halsspray können bei starker Reizung der Schleimhäute im Hals- und Rachenraum eingesetzt werden. Hier geht es besonders darum, Schluckbeschwerden zu lindern und beruhigend auf die Entzündung zu wirken. Propolis besitzt die Eigenschaften, um hier eine echte Unterstützung zu sein, auch wenn es natürlich kein Zaubermittel gegen alle möglichen Krankheiten ist. Es wird aber auch schnell unterschätzt, kann es die körpereigenen Kräfte optimal unterstützen.

Wunden können mit Propolis effektiv behandelt werden. Als Creme oder Salbe muss Propolis äußerlich angewendet werden und kann dann seine Wirkkräfte optimal einsetzen. Auch Hautkrankheiten gehören in den Bereich der zu unterstützenden Probleme. Propolis-Cremes und -salben können unbedenklich angewendet werden und Sie helfen mit ihrer antibakteriellen Wirkweise und können förderlich für den Prozess der Gesundung eintreten. Sollten sich äußerliche Entzündungen bilden, kann Propolis auch hinzugezogen werden. Bei der Wundheilung legt sich Propolis wie ein Film über die Wunde und verschließt somit die offene Stelle. Das erinnert an das Gitter des Imkers, wenn die Bienen Propolis nutzen, um die Ritzen zu verschließen und ihren Bienenstock wieder dicht zu machen. Wichtig ist darauf hinzuweisen, dass alle Wirkungen von Propolis unterstützender Natur sind, wie dies bei den meisten Naturheilmitteln der Fall ist.
Eine innerliche Anwendungsmöglichkeit ist die Stärkung des Immunsystems. Propolis hat eine breite Palette an Produkten zur Verfügung, wie dieses Ziel zu erreichen ist. Mit Propolis-Kapseln, -pulver oder -tinkturen kann das Immunsystem von Innen heraus auf Vordermann gebracht werden. Hier passt der Vergleich zum Bienenstock am besten. Die starke antibakterielle Wirkung ist bei verschiedenen Studien besonders gegen Staphylokokken nachgewiesen worden. Auch gegen den berüchtigten Candida-Pilz und andere Hautpilze kann Propolis sehr effektiv sein.

Das natürliche Antibiotikum Propolis hat noch eine weitere sehr interessante Konsequenz im Gepäck. Es bilden sich keinerlei Resistenzen gegen die antibiotische Wirkung und so kann die Einnahme unbedenklich durchgeführt werden. Es entstehen keine Gefahrenherde für zukünftige Behandlungen. Neben diesen Wirkweisen hat aber Propolis auch antivirale und antimykotische Wirkungen und hat zurecht das Interesse der Forscher auf sich gezogen.

 

 

Allergien und die Anwendung von Propolis

Propolis kann mitunter mit vorhandenen Allergien reagieren, sodass es als Allergiker ratsam ist, zunächst den Hausarzt zu kontaktieren und zu klären, ob eine Bedenklichkeit in der Anwendung besteht. Beim Auftragen auf die Haut können Kontaktallergien ausgelöst werden. Gerade Menschen, die auf Honig oder Bienenstiche reagieren, sollten unbedingt vor der Anwendungen ärztlichen Rat einholen.

Auch werdende und stillende Mütter sollten den Kontakt zum Arzt suchen, ehe sie Propolis anwenden. Es versteht sich von selbst, dass die Packungsbeilage gelesen werden sollte, ob irgendwelche Indikationen vorliegen, die den unbedenklichen Gebrauch von Propolis in Frage stellen könnten.

 

Studienergebnisse zur Wirkung von Propolis

Eine interessante Studie zur "Wundwirkung" von Propolis wurde in Polen durchgeführt. Die Wissenschaftler untersuchten 56 Menschen, die ein „offenes Bein“ hatten, also mit einer deutlich erkennbaren Wunde zu tun hatten. 28 Patienten wurden mit einer Propolis-Salbe behandelt, die anderen 28 mit anderen Medikamenten. Der Heilungsverlauf der Patienten mit der Propolis-Salbe verlief signifikant schneller. Schon nach sechs Wochen war die Wundheilung nahezu abgeschlossen. In der anderen Gruppe war dieser Punkt im Prozess erst nach 16 Wochen erreicht. (Quelle: https://www.carstens-stiftung.de/artikel/wunden-heilen-besser-mit-propolis.html)

 

Bei Krebserkrankungen kann es für die Patienten zu oxidativem Stress kommen. Dabei kommt eine hohe Konzentration an reaktivem Sauerstoff zum Tragen und die Patienten können mit ihrer körpereigenen Abwehr die freien Radikalen nicht mehr abfangen. Eine Patientin, die den Magen entfernt bekam wegen ihres Krebsleidens, klagte über Appetitlosigkeit. Nach einer beständigen Behandlung mit Propolis-Tabletten über einen Zeitraum von 13 Wochen steigerte sich ihre Appetitempfindung und der HMA-Wert ging nach oben. Dies ist für Wissenschaftler ein eindeutiges Signal, dass Propolis in diesem Sektor weitere Erforschung benötigt. (Quelle: https://mein.nwzonline.de)

 

Eine Gruppe von Patienten, die an Bronchialasthma leiden, wurde ebenfalls mit den entsprechenden Propolis-Präparaten behandelt. Die Patienten mussten in der Nacht deutlich weniger husten, zeigten eine verbesserte Lungenfunktion und offenbarten weniger Entzündungsparameter im Blut. (Quelle: bienenstocklufttherapie.de)

 

Frauen, die an einer Scheidenentzündung leiden, können sich ebenfalls Hilfe von Propolis erhoffen. Bei einer Testgruppe schlugen herkömmliche Präparate nicht an und in der Folge wurde eine Propolis-Lösung in Form einer Scheidenspülung verabreicht. Bei 87 Prozent der Frauen schlug diese Behandlung an und die Symptome verbesserten sich kurzfristig. Gleichzeitig verbesserten sich die Auffälligkeiten des Zellabstriches, der als Indikator für die Frühstufe eines Tumor gesehen wird. (Quelle: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/16628/1/Vogel_Stephanie.pdf)

 

Die Wissenschaft erkennt viele Vorteile von Propolis, die in den kommenden Jahren sicherlich noch weiter intensiv erforscht werden müssen. Aber klar ist schon jetzt: Die Einsatzmöglichkeiten und die Wirkungsgrade werden häufig unterschätzt!

 

 

Auf Youtube haben wir dieses sehr interessante Video gefunden. Darin spricht eine Ernährungswissenschaftlerin über die Erkrankung ihres Kindes. Sie hatte einen Ärztemarathon hinter sich und es eröffneten sich mehr Fragen, als Antworten und so ging die junge Türkin ihren eigenen Weg...

 

Wir möchten auch gerne unsere ganz persönlichen Erfahrungen mit Propolis preisgeben. Wir haben vor Jahren den Selbstversuch gewagt und Propolis ausprobiert. Durch einen Freund sind wir auf Propolis aufmerksam geworden. Dieser schenkte uns eine Tube Propolis für die Behandlung unseres Lippen-Herpes. Seiner Empfehlung: "Die Lippenbläschen direkt beim entstehen, also wenn die ersten Anzeichen auftreten, mit Propolis zu bestreichen" sind wir gefolgt. Zum Auftragen haben wir einen Wattetupfer (sg Q-Tip) genutzt, da dieser verhindert, dass das Virus an die Finger und/oder an die Tube gelangt.

Ganz kurzer Exkurs zum Thema Herrpes: ~80% der Menschen tragen das Herpesvirus (Herpes-simplex-Virus) in sich. In der Regel hält das Immunsystem das Virus in Schach. Ist dieses jedoch geschwächt, können die Herpesviren die Oberhand gewinnen und kleine, mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen verursachen. Zumeist entstehen dieses Bläschen an der Lippe. Aber auch andere Körperteile können von dem Virus zum Teil sehr stark befallen werden. Übertragen wird Herpes in der Regel über Handtücher, Gläser oder schlicht und einfach durchs Küssen. Wer es einmal hat, wird es nur selten wieder komplett los. Besondes häufig bricht das Herpesvirus in den Herbst- und Wintermonaten (der Erkältungszeit) aus, da unser Immunsystem in dieser Zeit am empfindlichsten ist. Gesunde Ernährung und ein gesunder Geist können also sehr hilfreich sein, um Herpesbläschen zu vermeiden...

Bevor wir Propolis gegen Lippenbläschen einsetzten, haben wir bekannte Herpesprodukte aus der Apotheke gentutz. Diese haben jedoch leider keine heilende Wirkung gezeigt und zudem auch noch die Lippen stark ausgetrocknet. Was dazu führte, dass die Bläschen gerissen sind und die Flüssigkeit auslaufen konnte und somit häufig weitere Bläschen entstanden sind. Das war nicht nur schmerzhaft, sondern hat den gesamten Heilungprozess leider deutlich verlängert. Dank unserer PropolisCreme bleiben die Lippen in dieser Zeit weich und geschmeidig und die Bläschen reissen nicht mehr auf.

 

 

Unser persönlicher Erfahrungsbericht:

"Wir probierten also die PropolisCreme aus und waren begeistert. Direkt beim ersten Jucken aufgetragen entstanden nicht einmal die kleinen lästigen Bläschen und das Jucken war nach wenigen Tagen komplett verschwunden. Seit 10 Jahren lassen wir die Herpescremes aus der Apotheke liegen und nutzen nur noch unsere allseitbeliebte Propoliscreme. Wir wollen sie nicht mehr missen. Meine Frau nutzt sie inwischen auch für das Gesicht. Am Anfang gab es eine kleine Erstverschlechterung der Haut. Ein paar Pickelchen entstanden. Unserer Recherche nach lag das daran, dass die Haut entgiftete und war somit ein Zeichen von Funktionalität und Wirksamkeit. Und tatsächlich, die kleinen Pickelchen verschwanden und seit dem läßt meine Frau fast nur noch Propolis in ihr Gesicht. Wir persönlich konsumieren seit dem auch andere Bienenprodukte, wie zum Beispiel Gelee Royal in Kapselform. Über die Wirkung ist schwer etwas zu sagen, da wir diese profilaktisch einnehmen, aber wir fühlen uns mit der Entscheidung sehr wohl und das ist für uns die Haupsache. In den letzten 10 Jahren waren wir beide nur selten krank. Ob das nun auf die Einnahme von Propolis zurückgeht, können wir selbstverständlich nicht sagen. Der Erfolg der Salbe hingegen ist für uns klar erkennbar und in unseren Augen nicht von der Hand zu weisen. NIEMALS wieder HerpesCreme aus der Apotheke! Wir verwenden unsere Propoliscreme auch für kleine Schnitte und Verbrennungen, bei Herpes und auch zur täglichen Körperpflege. Auch den Hautpilz unserer Hündin haben wir mit der PropolisCreme innerhalb weniger Tage (7-8 Tage) in den Griff bekommen."

 

Zum Thema "Propolis und Herpes" haben wir auch eine sehr interessante Veröffentlichung zweier Doktoren gefunden:

Propolis – Neue Daten zum Einsatz in der Medizin

(von Prof. Dr. Karsten Münstedt, Dr. Andreas Hackethal Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen, Klinikstraße 32, 35392Gießen)

 

"Untersuchungen an Menschen
Die in diesem Zusammenhang interessantesten Daten stammen von einer wissenschaftlichen Studie, die 90 Patienten mit einer genitalen Herpesinfektion(HSV Typ 2) untersuchte. Bei den Patienten wurde Salbe mit kanadischem Propolis mit dem Standardmedikament Acyclovir verglichen.Die Studie berichtet über ein auch statistisch nachweisbares, schnelleres Abheilen unter Propolis innerhalb von 10 Tagen nach Beginn der Behandlung (Heilungsraten: Propolis 80% (24/30); Acyclovir 47%; 14/30; Plazebo 40%; 12/30; p = 0,0015). In der Propolis-Gruppe wurden auch begleitende bakterielle Infektionen der Scheide in 55% der Fälle erfolgreich behandelt, die durch die Behandlung mit Acyclovir oder Plazebo nicht beeinflusst wurden (Vynograd et al. 2000)." QUELLE: repro-mayr.de

 

In dieser von Münstedt und Hackethal veröffentlichten Arbeit finden Sie auch viele Informationen zu den Eigenschaften und zur Anwendungen von Propolis. Unter anderem wird über Propolis bei Krebserkrankungen berichtet. Man bezieht sich hier zwar auf experimentelle Daten, jedoch nur deswegen, weil die BigPharma-Forschungsabteilung offensichtlich wenig Interesse an groß angelegten Peer-Review-Studien hat. Es ist gibt auf Grund der Herkunft von naturellem Propolis keine Möglichkeit der Patentierung, was unweigerlich dazu führt, dass Forschung nicht stattfindet, weil kein Cashback prognostiziert werden kann. Stoffe aus der Natur können nicht patentiert werden.

 

BESONDERS INTERESSANT ist die Schlussbemerkung in der Ausarbeitung:

"Propolis stellt ein interessantes Substanzgemisch dar, welches aufgrund von tierexperimentellen Untersuchungen, aber auch aufgrund von Studien am Menschen eine Wirksamkeit bei einer Vielzahl von Erkrankungen zu haben scheint. Obwohl einige Untersuchungen zu beachtlichen Ergebnissen kamen, erscheint es nicht ratsam, eine generelle Empfehlung zum Einsatz von Propolis zu geben, die bisher erforscht wurden. Grund dafür ist die unterschiedliche Zusammensetzung des Produktes, welches sich abhängig von Region (Herkunftspflanzen) und Jahreszeit unterschiedlich zusammensetzt. Aufgrund der bisher nicht erfolgten Standardisierung des Produktes lassen sich die Ergebnisse einer Studie kaum übertragen. Allerdings sind weitere Studien zur Bedeutung von Propolis bei Asthma, chronischer Scheidenentzündung, in der Strahlentherapie und bei der Infektabwehr sinnvoll und notwendig. Die bisherigen Ergebnisse sollten Forscher und Sponsoren dazu anregen, den Heilwirkungen von Propolis mehr Aufmerksamkeit zu widmen." QUELLE: repro-mayr.de

 

Diese schnell zu lesende Ausarbeitung der beiden Doktoren ist wirklich sehr interessant. Sie beantwortet viele Fragen und deckt im Grunde auf, dass die obige Auswertung der Verbraucherzentrale nicht zutrifft und somit obsolet und/oder stark manipulativ ist. Hätte sich die Verbraucherzentrale die Arbeit gemacht, die wir uns gemacht haben, hätten die Verfasser des Artikels schnell bemerkt, dass es 1. sehr wohl Informationen zur Wirkungsweise beim Menschen gibt und 2. der Nutzen von Propolis unter Einhaltung der Mengen und Reinheit klar erkennbar ist.

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Was findet man im Buch "Codex Humanus" zum Thema Propolis?

Der Codex-Humanus ist ein Buch, das ich sehr schätze. Uraltes Wissen, zusammengetragen als Nachschlagewerk, das unfassbares Wissen in sich vereint. So schreibt der Autor des Buchen, dass zahlreiche Studien aus aller Welt Aufschluss darüber geben, dass die positiven Mechanismen von Propolis gegen zahlreiche Erkrankungen und Gebrechen helfen.

 

Im Buch findet man ebenfalls auch einige Anwendungsgebiete, bei denen Propolis eingesetzt werden kann:

Liste*:

Abszesse, AIDS, Allergien (Heuschnupfen), Altersbeschwerden (Anti-Aging), Immunschwäche, Mandelentzündung, Zahnfleischentzündung, Zahnschmerzen, Akne, Bronchitis, Herzkreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Arteriosklerose, hohes Cholesterin, Herzrhythmusstörungen, Asthma, Erkältungen/rauer Hals, Grippe, Halsschmerzen, Mittelohrentzündung, Blasenentzündung, Bindehautentzündung, Gelenkentzündungen, Borreliose, Hautpilz, Fußpilz, Hühnerauge, Gürtelrose, Darmentzündungen, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Zwölffingerdarmentzündung, Darminfektionen, Harnwegsinfektionen, Hämorrhoiden, Geschwüre, Wechseljahresbeschwerden, Schwermetallvergiftung, Furunkel, Hautekzeme, Demenz/ Gedächtnisschwäche, Gürtelrose, Psoriasis (Schuppenflechte), Schnittwunden, Schürfwunden, Quetschungen, Sehnenscheidenentzündung, Juckreiz, Windeldermatitis, Tuberkolose, Herpes, Neurodermitis, Nesselsucht, Warzen, Hautverbrennung, Sonnenbrand, Tennisarm, Durchblutungsstörungen, Schaufensterkrankheit, Raucherbein, Menstruationsbeschwerden, Infektionserkrankungen, Nebenhöhlenentzündung, Wundheilung, Arthritis, Rheuma, aktivierte Arthrose"

*Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

 

EXTRA-TIPP: Das Buch "Codex Humanus" ist übrigens ebenfalls extrem empfehlenswert. Man munkelt, dass das Buch verboten werden soll. Angeblich wegen medizinischer Falschaussagen. Nun, wer weiß, dass BigPharma nicht nachforscht, wenn es nichts zu verdienen gibt und alles was kostenlos oder günstig heilt verpöhnt oder diffamiert wird, der riecht den Braten ganz sicher... Der Beruf des Heilpraktikers soll übrigens ebenfalls verboten werden. Ein Schelm wer da gleich an böse Absicht denkt. ;-)

Im Beschreibungstext des Buches heißt es:

"Von A wie Alterung über G wie Grippe, K wie Krebs bis hin zu Z wie Zirrhose finden darin alle Gebrechen und Krankheiten ganz nebenwirkungsfrei ihren potenten Wirkstoff und lassen die Aussage zu:»Mit diesem Buch verlieren alle Krankheiten ihren Schrecken ... !«"

 

DIESES BUCH GEHÖRT IN JEDEN HAUSHALT

Das Buch Codex Humanus hier genauer ansehen

 

Propolis und Tiere? Ja - unbedingt, wenn keine Allergie besteht.

Unsere persönliche Erfahrung: "Momentan ist auch unsere Hündin sehr dankbar. Ihr wurde gerade Tumorgewebe aus dem Hinterschenkel entfernt, wodurch eine lange genähte Naht entstanden ist. Die Maus ist nun schon 11 Jahre alt und hat so einiges durch in ihrem Leben. Zwei Bandscheiben-OP´s, gebrochene Knochen und nun eben der Tumor, der durch das Labor als bösartig klassifiziert wurde. Sie ist ein American Staffordshire Terrier. Diese Rasse hat eine sehr starke Muskulatur am Hinterschenkel und weil das tumoröse Gewebe plus 5 cm drumherum ausgeschält werden mußte ist sehr viel Spannung auf der Naht, wodurch sie in der Mitte etwas aufgegangen ist. Wir cremen die Wunde nun ebenfalls mit Propolis ein, damit die Wundheilung schneller von statten geht. Wir cremen aber nicht direkt die Wunde ein, sondern die Haut drumherum. So kann die Wunde vom umliegenden Gewebe die nützlichen "Propolinchen" einsammeln und ruck zuck wird die Lucymaus wieder gesund. Wir werden versuchen die Wundheilung mit Bildern zu dokumentieren, damit Sie mal sehen, wie schnell das geht... PS: Unsere Hündin schleckt auch gerne mal von der Creme, was dank der natürlichen Inhaltsstoffe kein Problem darstellt.

 

Wenn Sie Lust haben, sich etwas tiefer in das Thema "PROPOLIS" einzulesen, kann ich Ihnen diesen Büchershop empfehlen.

 

 

Woher bekommt man ein anständiges Produkt?

Eine gute Bezugsquelle zu finden ist nicht so einfach, denn es kommt immer auch auf die gesamten Inhaltsstoffe an. Dank unseres Freundes Rolf haben wir direkt die richtige Propoliscreme für uns gefunden und beziehen diese noch immer vom selben Hersteller. Tatsächlch haben wir nie eine Propoliscreme von einem anderen Herstellern ausprobiert. "Never change a winning system", sagt man und daran halten wir uns bei diesem Thema. Also bestellen wir unsere Creme noch immer bei unserem Freund Rolf. Wenn Sie unseren Propolis-HotTipp gerne mal ausprobieren wollen, bestellen Sie sich einfach eine Tube und los gehts...

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Wir nutzen ausschließlich die PropolisCreme von Forever Living Products. Diese Creme kennen wir seit langem und vertrauen dieser. Deshalb empfehlen wir sie jedem gerne weiter. In dieser PropolisCreme befindet sich nicht ein Gramm Chemie! In Verbindung mit AloeVera (Barbadensis Miller) und Vitamin-C, die ebenfalls als Bestandteile in der Tube vorhanden sind, eine absolute "Wundercreme" - zumindest für uns. Wir meinen, dass genau dieses Zusammenspiel der "Elemente" diese Creme ausmachen. Wenn bei uns eine Erkältung aufzieht, nehmen wir einen Fingernagel großen Kleks auf die Zunge und wenn eine Zahnfleischentzündung da ist, ebenfalls. Das empfehlen wir Ihnen selbstverständlich nicht, denn die Creme ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung gedacht! Uns geht es (trotzdem) prächtig und wir sind sehr, sehr selten krank. Ob das nun der Propolis liegt? Tja, wir wissen es nicht. Probieren Sie aus ... Probieren Sie sich schlau ...

 

Hier bestellen wir unsere PropolisCreme

 

Achten Sie auf diese Tube....

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Letzte Änderung am Mittwoch, 07 April 2021 15:51
Publiziert in Gesundheit
Hendrik Groth

Ich bin Querulant, Hinterfrager, Nachdenker, Skeptiker und Kritiker. Denke selbst und Lebe bewußt! Mein Aufruf an alle denkenden Menschen: "Hinterfragen Sie ALLES!" Es ist sehr einfach, die Dinge, so wie sie einem präsentiert werden hinzunehmen, ohne darüber nachzudenken. Aber ist das die richtige Herangehensweise eines eigenständigen und denkenden Menschen?

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