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Dienstag, 08 Juni 2021 12:41

Sprache – die Struktur der Herrschaft

Veröffentlicht von:

Wir wollen die Welt verändern. Auch wenn wir gerne betonen, dass die Veränderung von jedem einzelnen auszugehen hat. Wir streben einen Zustand an, in dem jeder sich verändert und sich damit die Welt „zum Guten“ wandelt. Wir haben im Kern erkannt, was und wer uns im Leben blockiert und daran hindert miteinander in Frieden und Harmonie zu leben, zu teilen und uns gemeinsam weiter zu entwickeln.

Wir haben den Kern der Probleme identifiziert und entlarvt:

  • das verzinste Schuldgeldsystem
  • die Mainstreammedien, die Propaganda verbreiten statt Informationen
  • die Staaten im Dienste des Finanzsystems, die immer mehr hin zu faschistischen Diktaturen streben
  • Wir haben sogar die Instrumente der Medien entschlüsselt – die Sprache.

Ich habe in den letzten Monaten viele Beiträge im Internet recherchiert (Artikel, Podcasts, Videos) in denen die Verwendung unserer Sprache thematisiert wird. Als Beispiele führe ich z.B. die für mich sehr interessanten Beiträge von Andreas Popp über Demokratie oder Ken Jebsen über Propagandamechanismen an. Ich habe von ihnen gelesen/gehört, dass sie den Ansatz darin suchen, Worte genauer zu definieren. Ich teile vieles von dem was sie sagen. Dennoch wage ich mich zu fragen: Haben wir mit dieser Art von Diskussion den Kern des Problems wirklich erfasst? Ich behaupte: Nein.

Ich will hier noch einen Schritt tiefer gehen – in die Tiefen der Herrschaftsstruktur unserer Sprache und damit auch einige tausend Jahre in der Zeit zurück (wobei ich keine historische Abhandlung schreiben will).

Ich behaupte sogar weiter, dass wir beim derzeitigen Stand der Diskussion noch nicht erkannt haben, dass wir uns noch immer in dem von diesem System vorgegebenen Rahmen bewegen. Es ist vielleicht vergleichbar mit dem Teil von Platons Höhlengleichnis, der die Schauspieler beschreibt, die die Schatten für die Angeketteten werfen und dennoch selbst noch nicht erkannt haben, dass auch sie den Ausgang noch nicht gesehen haben. Oder in einem Bild, das unseren modernen Metaphern entspricht: Der Moment in Matrix 3, als Neo erkennt, dass er Teil eines großen Plans war, den andere entworfen haben – lange vor ihm und allem was in drei Teilen Matrix zu sehen war.

Genug der Vorrede – zur Sache:

Hilft es uns weiter, uns darüber zu unterhalten oder streiten, wie wir Worte definieren? Was kommt dabei heraus? Der eine sagt „Es ist so!“ und der andere sagt „Nein, es ist so“. Was jetzt? Abstimmen? Was ist mit der Minderheit? Hat die dann Unrecht? Das ist das Problem mit Definitionen – sie verdinglichen das um was es geht, obwohl es in den wenigsten Fällen um Dinge geht. Ich gehe noch einen Schritt weiter und jetzt wird es interessant: Hilft es uns weiter, wenn wir darüber streiten wie irgendwas auf diesem Planet „ist“ bzw. wie „Dinge sind“? Wie wir es drehen oder wenden, es bedarf immer einer höheren Autorität um diese Streitfrage zu lösen (ganz zu schweigen davon, dass damit die wirklichen Probleme lange nicht gelöst sind). Diese höhere Autorität kann dann eine Mehrheit sein, womit gleichzeitig eine Minderheit unterdrückt wird. Keine gute Idee. Oder wir lassen es jemand unabhängigen entscheiden. Hmm... wie unabhängig ist der dann? Kann jemand nach menschlichen Maßstäben überhaupt unabhängig sein? Und wenn ja – hat er dann von dem, um was es da geht, überhaupt eine Ahnung? Wir könnten dann Kommissionen bilden und in Wörterbuchredaktionen packen – die sagen uns dann wie es ist? Dann müssten ja z.B. neue Wörter durch Wörterbuchredaktionen erfunden werden. Ist dem so? Schreiben Wörterbuchredaktionen Wörter und ihren Gebrauch vor oder schreiben sie diese nach? Haben Worte eine eingebaute Bedeutung? Oder Wissenschaftler - Sagen die uns wie es ist? Und wenn die sich irren (was nicht selten vorkommt)? Unser Problem bei solchen Fragen ist, dass wir jemand brauchen, der uns sagt wie es ist. Können wir das nicht selber? Wozu dann z.B. darüber streiten, welches Wort welche Bedeutung hat oder welches Phänomen jetzt wie zu interpretieren ist?

Mit dem Versuch Worte zu definieren und Phänomene zu bezeichnen sind wir immer noch im Kern des Herrschaftssystems, denn genau das ist im tiefen Kern das Instrument der Herrschaft.

Die Herrschaft entscheidet was richtig und was falsch ist. Die Herrschaft entscheidet, was Recht oder Unrecht ist. Sie unterteilt Menschen willkürlich in „moralisch“ und „unmoralisch“ - beides Vorstellungen, die weder zeitlich noch räumlich stabil sind. Womit wir dann bei einem kurzen Ausflug in die Geschichte sind. Genau hier beginnt das Zeitalter der Herrschaftssysteme. Die Erfindung von „richtig“ und „falsch“ und allem was sprachlich und formallogisch daraus hervorgeht war als ein religiöser Akt getarnt (richtig und falsch sind Dimensionen die zum ersten Mal durch Religionen beschrieben wurden). Im Kern ging es darum Macht zu sichern. Dies muss einigen Kulturhistorikern und Ethnologen zufolge vor einigen tausend Jahren im alten Babylon passiert sein. Einige sehr alte Mythen künden noch immer von diesem Prozess. Die Herrschaft teilt die Welt in diejenigen die „richtig“ sind und diejenigen die „falsch“ sind und solange wir diesen Pfad nicht verlassen sind wir immer noch genauso Gefangene dieses Herrschaftssystems, weil unsere gesamten Gedankenmodelle noch in dieser Grundstruktur des Herrschaftsystems verfasst sind. Wenn wir eine andere Welt haben wollen, dann halte ich es für notwendig auch die Ebene des herrschenden Betriebssystems zu verlassen. Solange wir in Kategorien von „richtig“ und „falsch“ denken heißt unser Betriebssystem Windows oder MacOs. Wenn wir unser eigenes kleines Linux im Hirn haben wollen, dann geht das nicht, ohne den Quellcode des Systems zu verlassen.

Nichts in diesem Universum „ist“. Solange niemand eine schlüssigere Idee hat als Einstein, leben wir in einer Raum-Zeit und da „wird“ alles. Mit diesem „ist“ (bzw. „sind“) gießen wir das Leben in Beton und machen aus lebendigen Prozessen Dinge. Wieder ein Teil der Herrschaftsstruktur: Verdinglichung. Nur wer das Leben als eine Ansammlung von „Dingen“ betrachtet kommt auf eine solche Schnapsidee wie privates Eigentum.

  • Aus einer Liebe zwischen zwei Menschen als ein lebendiger Prozess wird dann eine Beziehung (ein Ding) oder sogar eine Ehe (ein Ding).
  • Aus dem Miteinander von Menschen in Kooperation, was ein lebendiger Prozess ist, wird Frieden (ein Ding). Gerade hier wird deutlich wie bizarr es wirkt, wenn darüber gestritten wird, was Frieden „ist“. Frieden ist nicht zu definieren. Frieden kann nur gelebt werden. Oder wir nennen eine bestimmte Art zu kooperieren dann Demokratie. Es wirkt ebenso bizarr darüber zu streiten, was Demokratie „ist“ (ein Ding).

Vera Birkenbihl hat es in einem ihrer Vorträge mit einem Bild beschrieben: Stell Dir vor Du ballst die Hand zu einer Faust. Dann öffnest Du die Faust. Wo ist die Faust hin? Weg? Die Faust ist untrennbar mit der Hand verknüpft und ist deshalb niemals wirklich weg. Genau genommen war die Faust niemals existent. Sie war lediglich ein kurzer Zeitausschnitt (ein Foto) eines lebendigen Prozesses den eine Hand fortwährend ausführt. Tatsächlich gab und gibt es auf diesem Planeten Völker und Menschen die Sprachen sprechen ohne Verdinglichung (Nominalisierung).

Richtig und falsch ziehen einen Rattenschwanz von Annahmen über das Leben nach sich, von denen die meisten Menschen vermutlich glauben sie wären eine mögliche Lösung, doch sie sind genau das Gegenteil davon: Sie sind das Problem. Es geht mir hier um die Folgen aus richtig und falsch, nämlich Recht und Unrecht. Ich stelle hier die Frage, von wem denn die Idee eines Rechts erfunden wurde. Recht in Form von Gesetzen werden von Menschen gemacht und werden den Menschen wahlweise gegeben oder aufgezwungen (von einer höheren Autorität). Die erste von Historikern anerkannte Niederschrift von so etwas wie „Menschenrechten“ ist die Magna Charta von 1215. War die Magna Charta ein Versuch von einfachen Menschen sich das Leben einfacher zu machen, indem sie Rechte einforderten? Mitnichten – die Magna Charta wurde von einem Klub von Adligen in England entworfen, die damit ihren Herrschaftsanspruch ausweiten wollten. Rechte sind nicht für einfache Menschen gemacht, sondern sie werden von dem herrschenden System entworfen, für diejenigen die das System gestalten und repräsentieren. Diese haben Rechte und entscheiden darüber wer auf welcher Seite des Zauns steht – Recht oder Unrecht, richtig oder falsch.

Eine witzige Fußnote von mir dazu: Es soll ja Menschen geben, die glauben an einen solchen Unsinn wie ein „Recht auf Leben“. Wer soll uns dieses Recht gegeben haben? Ich wünsche (natürlich nicht wirklich) jedem der an ein Recht auf Leben glaubt, er möge dies in Afrika einem hungrigen Löwen erzählen, wenn er unbewaffnet vor einem solchen steht. Das Leben ist ein Geschenk – jeder neue Tag und kein Recht. Wer das Leben als Geschenk annehmen kann, der freut sich tatsächlich jeden Morgen wenn er aufsteht.

Statische Sprache

Wir können nun eine weiteren Schritt gehen und uns damit beschäftigen, welche Auswirkungen dieses Denken in richtig und falsch auf uns alle hat. Abgesehen davon, dass sie uns entzweien richten sie in uns selbst großen Schaden an, denn sie sind die Ursache von z.B. dem ganzen Ärger und Hass den wir in uns rumtragen. Der Psychologe O.J. Harvey nennt das „statische Sprache“ (also das Denken in richtig und falsch und das bezeichnen von bestimmten Phänomenen als „ist“ oder „sind“). Harvey hat dazu Untersuchungen und Vergleiche zwischen verschiedenen Gesellschaftsformen angestellt und herausgefunden dass es einen hohen Zusammenhang gibt zwischen dem Maß statischer Sprache in einer Gesellschaft und der existierenden Gewalt. Das bedeutet nichts geringeres als dass die statische Sprache die Ursache von Gewalt ist (vgl. Rosenberg 2004, S. 21).

Demnach sind Wörter wie richtig, falsch, gut, schlecht, böse, normal und unnormal Indikatoren für den Gebrauch einer statischen Sprachform (vgl. Rosenberg 2004, S. 21).

Äußerungen, die in statischer Sprache getroffen werden, beanspruchen absolute Gültigkeit. Sie suggerieren unumstößliche Richtigkeit oder Unfehlbarkeit. Darunter fallen Aussagen wie:

  • Es ist schlecht, die Natur zu zerstören.
  • Sie hat ihren Job schlecht gemacht.
  • Andere Kinder zu schlagen ist böse.
  • Als Lehrerin Emotionen zu zeigen ist unprofessionell.
  • Sich so zu benehmen ist nicht normal.

Auch hier frage ich wieder: Wem nützt diese Art mit Sprache umzugehen? Doch sicher nicht den einfachen Menschen, denn diese haben keine Deutungshoheit über Worte und/oder Prozesse. Sie nehmen die von höheren Autoritäten gesetzten Definitionen und Zuschreibungen hin. Recht und Unrecht, richtig und falsch nützen vornehmlich denen, die uns sagen, was jetzt richtig oder falsch ist oder zu sein hat. Und sollten wir eine Gesellschaft gebaut haben, die unseren Vorlieben entspricht, diktieren wir wiederum anderen wie die Dinge sind und welche Bedeutung Worte haben. Ist das wirklich unser Ziel?

Zurück zum Anfang – haben wir die Struktur des Herrschaftssystems wirklich im Kern erfasst, wenn wir Rechte einfordern? Haben wir sie erkannt, wenn wir zuordnen wer sich jetzt richtig oder falsch verhält? Haben wir sie erkannt wenn wir Worte definieren und Prozesse mit Worten beschreiben?

Das Herrschaftssystem sitzt viel tiefer in uns, als es uns bewusst ist und wir es vielleicht wahrhaben wollen. Wir denken selbst immer noch in den Strukturen des Herrschaftssystems und selbst wenn es uns gelänge ein neues, herrschaftsfreies System zu bauen – wir hätten wieder in kürzester Zeit ein neues Herrschaftssystem, weil wir immer noch in Kategorien der Herrschaft denken.

Womit ich zum letzten Punkt komme: Denken. Was ist eigentlich Denken? Wir reden so selbstverständlich darüber, doch wem ist bewusst was Denken ist? Denken ist ein innerer Dialog zwischen verschiedenen inneren Persönlichkeitsanteilen. Manchmal ist Denken ein innerer Film der abläuft und manchmal paaren sich der Film und ein innerer Dialog. Was auf jeden Fall immer daran beteiligt ist ist Sprache. Wir denken in Sprache und jetzt können wir uns ausmalen, was wir in uns anrichten, wenn dieser Denkprozess in der Struktur des Herrschaftssystems abläuft. Wir glauben zwar wir hätten uns von der Struktur der Herrschaft befreit, wenn wir das verzinste Schuldgeldsystem durch fließendes Geld ersetzen. Wir glauben wir hätten die Herrschaft überwunden, wenn wir freie Medien haben, die nicht dem Finanzsystem dienen, etc. Doch haben wir das wirklich solange unsere Sprache verdinglicht und zwischen richtig und falsch unterscheidet?

Wir brauchen nicht weniger als eine völlig andere Sprache. Diese Sprache muss nicht mal neu sein – es gab und gibt auf diesem Planeten Sprachen mit wenig Anteil statischer Sprache (die Sprache der Hopi Indianer z.B.). Natürlich glaube ich auch nicht, dass wir jetzt eine Sprachrevolution auslösen, die in kürzester Zeit wie ein Sturm die Struktur des Herrschaftssystems hinwegfegt. Auch das wird ein Prozess sein, der sich über Jahre hinzieht. Und es wird nötig sein, dass wir alle daran teilhaben. Doch alles beginnt mit Bewusstsein. Auch die Veränderung unserer Sprache. Es sind die kleinen Schritte am Anfang die uns weiterbringen, bevor wir an die großen Schritte gehen können. Es ist leicht am Anfang einige Aspekte seiner eigenen Sprache zu verändern. Ein paar davon will ich hier auflisten:

  • Redet über Euch selbst und das heißt in der „ich“ Form. Nicht „das ist ungerecht“, sondern „das gefällt mir nicht weil...“
  • Lasst das „man“ sein, denn diesen Typen gibt es nicht. Dahinter verbirgt sich lediglich der Versuch sich hinter der Allgemeinheit zu verstecken und zu verallgemeinern. Wer „man“ sagt statt „ich“, der findet in seiner eigenen Kommunikation überhaupt nicht statt.
  • Lasst die Beurteilungen sein. Lasst das mit dem „das ist.....“ oder „es ist......“ sein – es ist die Sprache der Herrschaft und damit die Struktur der Herrschaft.

Und dann lasst uns das System an der Wurzel packen und es dort verändern wo wir einen direkten Zugriff darauf haben: Bei uns selbst und unserer Art zu denken.

25.04.2014 (heute so aktuell wie damals)

Letzte Änderung am Mittwoch, 09 Juni 2021 09:24
Publiziert in Gesellschaft

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